Links oben

Wenn man sich Island auf einer Karte anschaut dann sieht man links oben etwas mit vielen tiefen Fjorden. Das sind die Westfjorde. Das ganze ist recht abgelegen und für das Reisen hier sollte man viel Zeit einplanen. Rein in den Fjord, raus aus dem Ford, das zieht sich lange hin.

Es gibt nicht viele große Attraktionen hier, man muss fast sagen zum Glück, denn so kann man die Schönheit der Landschaft oft alleine genießen. Hier wohnen nur wenig Menschen und die Massen an Touristen wälzen sich im Süden über den Golden Circle.

Also machen wir einfach mal einen Beitrag mit wenig Worten und vielen Bildern.

dünn besiedelte Westfjorde
dünn besiedelte Westfjorde

Fjord

Fjord

Fjord

Arnarfjörður
Arnarfjörður

Trollsessel

Auf das Dach der Westfjorde

Die Westfjorde sind der älteste Teil Islands. Sie haben schon Eiszeiten über sich ergehen lassen. Das kann man hier sehen, denn fast alles ist oben flach – das waren die Gletscher der Eiszeit, die fast alles abgehobelt haben. Wir sind nun an einem schönen Abend auf den Bolafjall. Der ist 638 Meter hoch.

Die Straße auf den Bloafjall ist recht steil.

Das praktische für so faule Menschen wie uns: man kann mit dem Auto rauf fahren, weil dort eine Radarstation gebaut wurde – so ein Relikt des kalten Krieges.

 

 

Radarstation auf dem Bolafjall
Aussicht nach Hornstadir

Wir hatten es an dem Abend etwas eilig – die Wolken kamen und wollten uns die Aussicht vermiesen.

Man ist meistens über den Wolken
Nur nicht übermütig werden
Die Aussicht ist klasse – aber die Bilder bringen das nicht rüber